Lyrics
Und als der Mond dort leuchtete,
wo immer Dunkelheit geherrscht hatte,
wurden die Toten unruhig,
und sie erwachten aus ihrem Schlaf.
Was ist das?
Was ist das für ein Licht?
Das ist der Mond;
den haben wir hierher gebracht,
daß er vertrieb’ die grausig lange Nacht.
Sein Licht, das ließ
uns selber gar nicht ruhn,
drum stiegen wir aus unsern engen Truh’n
und haben ihn da aufgehängt.
Es freut uns, daß es euch so drängt
in diese Helle, die er schafft.
Das ist der Mond und seine Kraft!
Doch,daß er da nicht ganz alleine
traurig häng’ bei seinem Scheine,
wollen wir uns jetzt gaudieren
und unbändig amüsieren.
Dahin gehet unser Plan,
liebe Leichen, hört uns an!
Wir wollen nimmer in den Sorgen liegen,
wir wollen wieder uns vergnügen,
wir wollen saufen, huren,zechen
und wenn's möglich, eine Ehe brechen.
Und dies treiben bis am End’
auch das Mondlicht nimmer brennt.
Dann ist sicher noch viel Zeit,
schlafen wir bis zur Ewigkeit.
Heute heißt es: Auferstehn!!
Laßt uns in das Wirtshaus gehn,
kommt und füllt euch eure
modrigen Gedärme!
Wein her! daß er uns erwärme!
Färbt die Backen mit dem Rötel,
kämmt euch euren kahlen Schädel,
rührt die morschen Knochen wieder,
drückt der Arm, dann kracht das Mieder.
Aus ist's mit der Schlaferei,
diese Zeiten sind vorbei,
in ein Freudenarsenal
wandeln wir das Grablokal.
Färbt die Backen mit dem Rötel,
kämmt euch euren kahlen Schädel,
rührt die morschen Knochen wieder,
drückt der Arm, dann kracht das Mieder.
Aus ist's mit der Schlaferei,
diese Zeiten sind vorbei,
in ein Freudenarsenal
wandeln wir das Grablokal.
Färbt die Backen mit dem Rötel
Eine Trommel ohne Loch
geht zum Würfeln immer noch!
Kartenspiel und Kegelscheiben
sollen uns die Zeit vertreiben!
Saufen, saufen, nichts als saufen
und dafür den Sarg verkaufen!
Jeder treib’ was er getrieben,
und er treib’s ganz nach Belieben;
Jeder treib’ was er getrieben,
und er treib’s ganz nach Belieben;
war's auf Erden manchmal schwer,
hier stört uns nun gar nichts mehr.
Jeder treib’, was er getrieben
wo immer Dunkelheit geherrscht hatte,
wurden die Toten unruhig,
und sie erwachten aus ihrem Schlaf.
Was ist das?
Was ist das für ein Licht?
Das ist der Mond;
den haben wir hierher gebracht,
daß er vertrieb’ die grausig lange Nacht.
Sein Licht, das ließ
uns selber gar nicht ruhn,
drum stiegen wir aus unsern engen Truh’n
und haben ihn da aufgehängt.
Es freut uns, daß es euch so drängt
in diese Helle, die er schafft.
Das ist der Mond und seine Kraft!
Doch,daß er da nicht ganz alleine
traurig häng’ bei seinem Scheine,
wollen wir uns jetzt gaudieren
und unbändig amüsieren.
Dahin gehet unser Plan,
liebe Leichen, hört uns an!
Wir wollen nimmer in den Sorgen liegen,
wir wollen wieder uns vergnügen,
wir wollen saufen, huren,zechen
und wenn's möglich, eine Ehe brechen.
Und dies treiben bis am End’
auch das Mondlicht nimmer brennt.
Dann ist sicher noch viel Zeit,
schlafen wir bis zur Ewigkeit.
Heute heißt es: Auferstehn!!
Laßt uns in das Wirtshaus gehn,
kommt und füllt euch eure
modrigen Gedärme!
Wein her! daß er uns erwärme!
Färbt die Backen mit dem Rötel,
kämmt euch euren kahlen Schädel,
rührt die morschen Knochen wieder,
drückt der Arm, dann kracht das Mieder.
Aus ist's mit der Schlaferei,
diese Zeiten sind vorbei,
in ein Freudenarsenal
wandeln wir das Grablokal.
Färbt die Backen mit dem Rötel,
kämmt euch euren kahlen Schädel,
rührt die morschen Knochen wieder,
drückt der Arm, dann kracht das Mieder.
Aus ist's mit der Schlaferei,
diese Zeiten sind vorbei,
in ein Freudenarsenal
wandeln wir das Grablokal.
Färbt die Backen mit dem Rötel
Eine Trommel ohne Loch
geht zum Würfeln immer noch!
Kartenspiel und Kegelscheiben
sollen uns die Zeit vertreiben!
Saufen, saufen, nichts als saufen
und dafür den Sarg verkaufen!
Jeder treib’ was er getrieben,
und er treib’s ganz nach Belieben;
Jeder treib’ was er getrieben,
und er treib’s ganz nach Belieben;
war's auf Erden manchmal schwer,
hier stört uns nun gar nichts mehr.
Jeder treib’, was er getrieben